von 1733 mit dem Altarbild "Aufnahme Mariens in den Himmel" (Chr. Wilhelm Mäuser zugeschrieben) stammt ebenso wie die beiden Seitenältare von einem unbekannten Meister. Er nimmt die gesamte Brite des Chorraumes ein und zeigt in der durchscheinenden Bauweise eine Andeutung des himmlischen Lichtes, in dem die beiden Diözesanheiligen Kaiser Heinrich II (li. mkit Szepter) und seine Frau Kunigunde (re. mit Pflugschar) als Polierweiß-Figuren stehen. Aus den Wänden heraustreten zwei Figuren, die das Böse in Form wilder Fabeltiere bekämpfen: Hl. Georg (li. mit Helm) und der Erzengel Michael (re. mit Kette)
stammt aus der Zeit der Kanonisierung des Heiligen und dürfte damit einer der ältesten Nepomuk-Ältäre sein. Flankiert wird er von Hl. Rochus (li. mit Pestbeule) und der Hl. Philomena (re. mit Anker).
zeigt die Muttergottes in der bekannten Interpretation der Apokalypse: Sternenumkränzt und mit dem Mond unter den Füßen, wie sie der Schlange den Kopf zertritt. Begleitet von den beiden Figuren der Hl. Monika (li.) und des Hl. Wendelin (re. mit Hirtenstock)
war ursprünglich ein Schutzengelaltar. Das obere Medaillon zeigt die Hl. Anna, wie sie Maria lehrt. Über der Herz-Jesu-Statue steht die Einladung: Venite ad me omnes (Kommt alle zu mir) Eingerahmt wird sie von den Figuren des Hl. Nikolaus und des Hl. Kilian (vermutlich Werke von Johann Georg Stöhr)